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Die ÜberEINfluss Kultur

in Der Garten des Geistes 09.07.2012 18:33
von fredrock • 4.421 Beiträge

Ein Leben in einer Gesellschaft des Überflusses generiert maßgeblich eine Art der Dekadenz.
Dieses trifft sicher auch auf die Übereinfluss-Gesellschaft zu, in der es nicht an Alternativen ,Idee und mannigfaltigen Wahrheiten und Vorschlägen mangelt.

Der Mensch so lernten wir von Satre ist zur Freiheit verdammt sich selber zu Entwerfen,seine Ideen und Interpretationen frei zu wählen. Immer Berücksichtigt der Geistigen Möglichkeiten,welche wiederum auf der Individuellen Entwicklung beruhen.

Der Mensch weiß von sich aus, aus Eigennutz, was gut und was schadhaft für ihn ist.
Oder ist zu mindestens Autark dieses selber für ihn zu wählen.
Wäre dieses nicht so, dann würden wir heute nicht darüber Philosophieren können.

In der Menschlichen Entwicklung begann die Massive Einflussnahme und die damit einhergehende Manipulation zwar nicht erst in Zeiten der sogenannten Zivilisation.
Man denke an den Menschlichen Glauben, welcher ebenfalls seinen Ursprung des Nichtwissen des Menschen entspricht.

Menschen fühlten sich seit her berufen aufgrund von diesem Nichtwissen ,andere Menschen zu führen oder zu mindestens Lebensweisen wie ein Allheilmittel gegen das Menschliche Wissen zu verkaufen.

Heute stehen wir unter so massiven Einflüssen von Wahrheiten und schon angedeuteten Alternativen, das unser Verstand völlig zum erliegen kommt und man vor lauter Ideen kaum Wissen kann, was wahr und was falsch ist,, wenn es nicht jemanden gibt der es uns erzählt.
Appelliert wird zumeist an das Herz,die Menschliche Moral.. welch ein Desaster in meinen Augen.

Denn was passiert wenn jeder seine Entscheidungen aufgrund seiner Moral Prinzipien ableiten würde.
Genau das, was wir heute unsere Kultur nennen,, nicht mehr und nicht weniger ;-)

Freiheit und Sittlichkeit beschreiben kategorische Gesetze und nicht, wie wir es kennen hypothetische.

Alle Menschlichen Gesetze sind hypothetisch, genau darin besteht der Konflikt und erschafft das Gute wie das Böse.

Aber ich komme mal wieder zurück zur eigentlichen Voraussage ,denn ich schweife wieder einmal ab.

Das Gute ist in uns zu Suchen,, wenn wir einmal den Einflüssen von außen entsagen..Denn in uns,soweit wir dazu noch Zugang haben.. wird gehandelt und weniger gefragt und Handeln sollte immer Selbstzweck in eigenen Sinne ,sowie zugleich im Sinne des anderen sein. Denn was man erwartet muss man in erster Linie auch bereit sein zu geben.

Man kommt nicht umhin, sich für das eine oder andere zu entscheiden, allerdings sollte man,dieses, in Abwägung Kategorischer Konsequenzen tun und nicht der Hypothetischen ;-)

Wenn man dieses zum Bild erschafft, würde dieses bedeuten (nach unserer Demokratischen Politik) das jeder den anderen übervorteilen und ausnutzen kann,, denn nichts geringeres lebt uns die Politik vor (ohne das jetzt zu Präzisieren,dafür gibt es einfach zu viele Beispiele)

Politiker sind scheinheilige Moralisten,, die schlimmste Menschenform die ich kenne.


.


zuletzt bearbeitet 11.07.2012 15:06 | nach oben springen


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