in DEINE STIMME ZÄHLT !!!
02.11.2009 17:31
von
fredrock
• 4.183 Beiträge
Weltrekord: 173 Millionen Menschen stehen auf gegen Armut
Exakt 173.045.325 Menschen waren am Wochenende vom 16. bis 18. Oktober 2009 bei über 3.000 Veranstaltungen in 120 Ländern gemeinsam gegen die weltweite Armut aufgestanden. In Deutschland waren mehr als 80.000 Bürgerinnen und Bürger bei der Aktion Stand Up & Take Action auf der Straße und haben von der neuen Bundesregierung mehr Engagement gegen extreme Armut und für die Umsetzung der MDGs gefordert.
Zum 4. Mal hintereinander wurde damit ein Weltrekord aufgestellt, der ins Guinness Buch der Rekorde einge- tragen wird. Die meisten Menschen, über 100 Millionen sind in Asien aktiv geworden. In Europa waren es 2 Mio.
zuletzt bearbeitet 02.11.2009 17:36 |
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in DEINE STIMME ZÄHLT !!!
02.11.2009 17:36
von
fredrock
• 4.183 Beiträge
Das übergeordnete Vorhaben der MDG: Die extreme Armut soll wirkungsvoll bekämpft werden. Das Besondere bei der Formulierung der Ziele: Es ist eine genaue Zeit vorgegeben, bis wann sie erreicht werden sollen - 2015 - und es sind genaue Vorgaben genannt, wann die Ziele als erreicht gelten.
Hunger und extreme Armut beseitigen
Die Situation:
Eine Milliarde Menschen müssen mit einem Einkommen von weniger als einem US-Dollar am Tag ihr Leben bestreiten. Über 850 Millionen Menschen können ihren täglichen Energiebedarf von mindestens 1.800 Kalorien nicht decken: sie hungern. 300 Millionen von ihnen sind Kinder. Weniger als ein Zehntel sind Opfer einer vorübergehenden Notsituation, mehr als 90 Prozent leiden an dauerhafter Mangelernährung. Täglich sterben etwa 24.000 Menschen an den Folgen von Hunger und Unterernährung.
Das Ziel: Der Anteil der Weltbevölkerung, der weniger als einen US-Dollar täglich zur Verfügung hat, soll bis 2015 halbiert werden. Der Anteil der hungernden Menschen soll ebenfalls bis 2015 halbiert werden. Alle Menschen sollen eine produktive und menschenwürdige Beschäftigungsmöglichkeit erhalten.
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05.02.2010 15:02
von
fredrock
• 4.183 Beiträge
Nix läuft wie es soll. Es trifft immer die am unteren Ende. Wer an den Finanzmärkten schon fleißig an der nächsten Krise strickt, kann wieder ordentlich Geld machen. Banken werden mit Steuergeldern gerettet, die uns allen fehlen werden. Im Welthandel geht`s ungerecht zu, die armen Länder werden erpresst und über den Tisch gezogen. Atomkraft soll wieder eine Option sein. Konzerne greifen nach öffentlichen Gütern, und Bildung soll Geld kosten.
Wir haben hier eine Zweiklassenmedizin, und viele Millionen Menschen haben weltweit gar keine ärztliche Versorgung, während Pharmakonzerne fleißig verdienen. Flüsse und Seen werden privatisiert – die Welt verkommt eben doch zur Ware.
Dabei machen wir nicht mit. Diese Verhältnisse passen uns nicht. Es gibt vieles, was wir dagegen tun können. Hinhören, nachdenken, sich interessieren, sich einmischen – und schließlich: die Verhältnisse rocken, die Welt ändern.
Das versuchen wir mit Attac auf ganz unterschiedliche Weise. Wo auch immer Dein Platz in dieser Welt ist, Du hast die Wahl:
zuletzt bearbeitet 05.02.2010 15:12 |
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02.05.2010 17:35
von
fredrock
• 4.183 Beiträge
STOPP DIE FOLTER: BRINGE LICHT INS DUNKEL!
Bringe Licht ins Dunkel, denn nichts fürchten Verletzer von Menschenrechten mehr, als dass ihre Taten an die Öffentlichkeit kommen. Halte ein Feuerzeug bereit und beteilige dich an der Webaktion "Light the dark"!
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15.05.2010 00:47
von
fredrock
• 4.183 Beiträge
So wird aus Fabrikprodukten Abfall, sehr viel Abfall Unsere Erde vermüllt in einem Ausmaß, das überhaupt nicht nötig wäre. Annie Leonard hat die globale Müllstory geschrieben, die die Geschichte eines globalen Irrationalismus ist.
Wer jetzt keine Lust hat ein ganzes Buch darüber zu lesen, dem lege ich den Film wärmstens ans Herz. Welchen ihr euch unter folgendem link anschauen könnt (Navigation -Film) http://www.thestoryofstuff.de/
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zuletzt bearbeitet 15.05.2010 00:47 |
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08.05.2011 15:31
von
fredrock
• 4.183 Beiträge
Dieser Slogan der Elektronikhandelskette Saturn in Deutschland ähnlich wie "Geiz is Geil" fördert nichts anderes, wie z.b Kinderarbeit und Importe aus absoluten Billiglohnländern in denen Menschenrechte nicht mal bei Wikipedia zu finden sind.
Man macht Profit indem man Menschen gegeneinander stellt. Die nicht soviel Verdienen wie die Werbeleute solcher Konzerne z.b.
zuletzt bearbeitet 08.05.2011 15:32 |
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22.05.2011 02:08
von
fredrock
• 4.183 Beiträge
Nach einer Studie vom Februar 2010 des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) wies Deutschland im Jahr 2008 "eine deutlich höhere relative Einkommensarmut als noch vor zehn Jahren" auf. Rund 11,5 Millionen Menschen lagen mit ihrem verfügbaren Einkommen unter der Armutsgrenze. Dies entspricht rund 14% der deutschen Bevölkerung. Das sind 4% mehr als noch vor 10 Jahren. Besonders gefährdet sind dabei Haushalte mit Kindern – vor allem Alleinerziehende – und junge Erwachsene. Die EU definiert die Armutsrisikogrenze als ein Einkommen von unter 60% des mittleren nationalen Einkommens.
Kinderarmut in Deutschland • Jedes siebte Kind/jeder siebte Jugendliche ist arm (lebt in einer Familie, die weniger als 50 Prozent des durchschnittlichen Einkommens zur Verfügung hat). • Die Hälfte aller Kinder in Deutschland lebt in finanziell unsicheren Verhältnissen (75 Prozent des mittleren Einkommens). • 37 Prozent der drei Millionen Sozialhilfeempfänger/innen sind Kinder und Jugendliche. • 6,6 Prozent aller Kinder erhalten Sozialhilfe (doppelt so viel wie der Bevölkerungsdurchschnitt). • Arme Kinder benötigen fast doppelt so häufig Frühförderung wie Kinder aus nicht-armen Elternhäusern. • Gegenüber einem Arbeiterkind hat ein Kind aus der oberen Schicht – bei gleicher schulischer Leistung – eine 2,6mal höhere Chance, auf das Gymnasium zu gehen. • 16 Prozent der armen Kinder fühlen sich oft einsam (gegenüber 9 Prozent der nicht-armen Kinder). • Nur ein Viertel der armen Kinder ist Mitglied in einem Verein (bei nicht-armen Kindern ist es die Hälfte).
zuletzt bearbeitet 22.05.2011 02:10 |
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11.04.2012 22:33
von
fredrock
• 4.183 Beiträge
Der Kurzfilm Im Namen des Konsums ist eine Studienabschlussarbeit von Jacek Boguszewski im Bereich Kommunikationsdesign an der Design Factory Int. Der Spot soll ein Bewusstsein schaffen für die Probleme unserer Konsumkultur & deren Komplexität. Jede unserer Kaufentscheidungen hat weit reichende Folgen, die wir beim Konsumieren bedenken sollten.
zuletzt bearbeitet 11.04.2012 22:34 |
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