in Movie Central
23.11.2009 13:33
von
fredrock
• 4.183 Beiträge
Die Tür Drama/Thriller - Deutschland 2009 FSK: Freigegeben ab 16 Jahren - 103 Min. - Verleih: Senator Start: 26.11.2009
Fünf Jahre nach dem tragischen Tod seiner Tochter, an dem er Mitschuld trägt, ist Maler David ein menschliches Wrack, ohne Hoffnung, sich selbst vergeben oder von seiner Ex-Frau Vergebung erfahren zu können. Doch eines Tages bietet sich die Chance auf Wiedergutmachung. Hinter einer Tür entdeckt er eine Parallelwelt, die exakte Kopie seines Lebens vor fünf Jahren. Nun kann er seine Tochter vor dem tödlichen Unfall retten, muss aber danach sein eigenes, jüngeres Ich töten, um ein besserer Ehemann und Vater werden zu können.
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23.11.2009 13:59
von
triso
• nukulare Winterkälte | 1.230 Beiträge
wie geil ist das denn!!!!! disneys alice von burton... und wenn dann noch nächstes jahr die verfilmung von american mcgee's alice kommt wirds richtig geil^^
Ich bin der Schrecken der die Nacht durchflattert!!!
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23.11.2009 14:03
von
fredrock
• 4.183 Beiträge
Avatar - Aufbruch nach Pandora (Avatar) Science Fiction/Action - USA 2009 Verleih: Fox Start: 17.12.2009
Auf der Suche nach neuen Ressourcen stoßen die Menschen im 22. Jahrhundert auf den Planeten Pandora, der von den Navi bevölkert wird, drei Meter große Lebewesen mit blauer Haut. Da Menschen auf dem Planeten nicht atmen können, kommen Avatare zum Einsatz: Ersatzlebewesen in Navi-Form, die von ihren Besitzern gesteuert werden. Der querschnittsgelähmte Marine Jake Sully wird für das Programm ausgewählt. Er lernt die Navi Neytiri kennen und lieben und findet sich im Kreuzfeuer eines Krieges zwischen Menschen und Navi, die ihren Planeten verteidigen.
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23.11.2009 14:14
von
fredrock
• 4.183 Beiträge
Gamer Action - USA 2009 FSK: keine Jugendfreigabe - 94 Min. - Verleih: Universum (Walt Disney) Start: 07.01.2010
Mit der Erfindung des Computerspiels "Slayer" hat Milliardär Ken Castle Fiktion und Wirklichkeit auf grausame Weise miteinander verwoben: In brutalen Kämpfen treten zum Tode Verurteilte als Spielfiguren gegeneinander an - fremdgesteuert von den Spielern. Ohne Einfluss auf ihr eigenes Schicksal geht es um Leben und Tod. Ganz vorne mit dabei Held Kable, gelenkt von Teenager Simon, der auch für das Leben seiner Frau und seiner Tochter verantwortlich ist. Seine einzige Überlebenschance ist der Ausstieg aus dem Spiel. Eine Untergrundbewegung soll ihm dabei helfen.
Als Reaktion auf seinen Kultfilm Donnie Darko wurde der damals erst 25-jährige Richard Kelly schnell zu Hollywoods neuem Wunderkind deklariert. Es folgte jedoch Ernüchterung. Das überfrachtete Weltuntergangsepos Southland Tales fiel erst in Cannes und dann auch an den Kinokassen durch, sein Drehbuch zu Tony Scotts Domino kam bei Kritikern auch nicht besser an und im Vorfeld der Dreharbeiten zu Knowing wurde er als Regisseur von Alex Proyas ersetzt. Mit einer publikumswirksamen Hauptdarstellerin wie Cameron Diaz an Bord steht für Kelly deshalb nun zunächst einmal Rehabilitation auf dem Plan. Ist „The Box“ deshalb sein bisher kommerziellster Film geworden? Jein. Der hochatmosphärische Mystery-Thriller beginnt zwar vergleichsweise geradlinig, spätestens ab dem zweiten Akt wird jedoch klar, dass sich Kelly auch dieses Mal keinesfalls den narrativen Konventionen Hollywoods anbiedert.
Virginia, 1976: Der NASA-Techniker Arthur Lewis (James Marsden, X-Men 27 Dresses), seine Frau Norma (Cameron Diaz, Drei Engel für Charlie, Beim Leben meiner Schwester) und ihr gemeinsamer Sohn Walter (Sam Stone) leben von Rechnung zu Rechnung. Die finanzielle Schieflage verschärft sich noch, als Arthur die berufliche Weiterbildung zum Astronauten verwehrt wird und Walters Schule ankündigt, in Zukunft keine Vergünstigungen bei den Schulgebühren mehr anzubieten. Da bekommt die Familie unangekündigt ein Paket geliefert, das eine seltsame Holzkiste mit einem roten Knopf beinhaltet. Am nächsten Tag steht der mysteriöse Arlington Steward (Frank Langella, Frost/Nixon, Die neun Pforten) vor der Tür und erläutert die Funktionsweise der Box. Drücken Arthur und Norma in den nächsten 24 Stunden den Knopf, geschehen zwei Dinge: 1. Irgendwo auf der Erde stirbt ein Mensch, den sie nicht kennen. 2. Die Familie erhält eine Million Dollar in bar…
„The Box“ basiert auf der sechsseitigen Kurzgeschichte „Button, Button“ von Richard Matheson (Romanautor von I Am Legend), die auch bereits in einer gleichnamigen Episode der Serie „Twilight Zone“ umgesetzt wurde. Kelly hat es aber bei weitem nicht dabei belassen, die Geschichte einfach nur in die 70er Jahre zu transferieren. Ganz im Gegenteil: Zwar holt der Film das Maximum aus dem knappen Umfang der Vorlage heraus, letztlich dient deren Handlung „The Box“ aber nur als Ausgangslage und ist bereits nach dem ersten Drittel abgehakt. Dass sich das Ehepaar schließlich dazu entscheidet, das unmoralische Angebot anzunehmen, ist daher auch nicht zu viel verraten. Kelly interessiert sich viel mehr für die Konsequenzen dieser Entscheidung und inszeniert diese als surrealen Albtraumtrip, der mit vermehrt auftretendem Nasenbluten, stalkenden Senioren und an „Donnie Darko“ erinnernden Wasserportalen zunehmend abgedrehter wird.
Als ebensogroße Inspirationsquelle wie „Button, Button“ hat wohl auch Jean-Paul Sartres Drama „Geschlossene Gesellschaft“ gedient, das im Film gleich mehrfach offen zitiert wird. Frank Langella, zurückhaltend aufspielend und durch eine CGI-Maske furchterregend entstellt, schickt die erstaunlich glaubwürdig harmonierenden Cameron Diaz und James Marsden auf eine Höllenfahrt, in deren Verlauf sich das Paar seiner Schuld stellen und schwerwiegende Opfer erbringen muss, um moralische Erlösung zu erfahren. Mitreißend ist das weniger unter inhaltlichen als viel mehr unter atmosphärischen Gesichtspunkten. Kelly beschwört mit zahlreichen intensiven Sequenzen, wie etwa einem unheilschwangeren Hochzeitsprobedinner, und einigen lynchesken Momenten von Beginn an ein konstantes Unwohlsein, das sich erst im konsequent-niederschmetternden Finale entlädt. Damit fängt der Regisseur gekonnt die paranoide Stimmung der von ihm als Vorbilder genannten Verschwörungsfilme der 70er ein.
Das funktioniert mitunter so gut, dass auch einige inhaltliche Schwächen nicht mehr so sehr ins Gewicht fallen. Vor allem im Mittelteil tut sich „The Box“ nämlich keinen Gefallen damit, die Figur des Arlington Steward und dessen Verbindungen zum „Viking“-Projekt der NASA auszuleuchten, um daraus eine großangelegte Verschwörungsgeschichte zu konstruieren. Das geschieht bisweilen nicht nur recht krude und unglaubwürdig, die Erklärungsversuche für die übernatürlichen Elemente rauben dem Film auch einen Großteil seiner aus eben diesen scheinbar unerklärlichen Vorgängen erzeugten Spannung. Dank Kellys inszenatorischem Geschick weiß „The Box“ als atmosphärisch ungeheuer dichte Moralparabel aber dennoch zu gefallen.
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15.12.2009 20:39
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Redraven
• Sturmkind | 1.895 Beiträge
Sherlock Holmes
Kinostart:28.1.2010
Ein neuer Fall für Sherlock Holmes. Der Film soll sowohl Elemente der klassischen Bücher von Sir Arthur Conan Doyle als auch des Comicbuches "Sherlock Holmes" enthalten.
Robert Downey Jr. (Iron Man) spielt den berühmten Detektiv und Jude Law (My Blueberry Nights) seinen Assistenten Dr. Watson. Den Bösewicht verkörpert Mark Strong (Revolver). Rachel McAdams (Wie ein einziger Tag) spielt Irene Adler, das Love Interest von Sherlock Holmes.
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17.12.2009 16:00
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Redraven
• Sturmkind | 1.895 Beiträge
The Wolfman
Kinostart: 11.2.2010
Um bei der Suche nach seinem vermissten Bruder zu helfen, kehrt Lawrence Talbot (Del Toro) in seine englische Heimat Blackmoor zurück, wo eine mysteriöse Serie blutiger Todesfälle die Menschen in Atem hält. Es kommt zum Wiedersehen mit seinem von ihm entfremdeten Vater (Oscargewinner Anthony Hopkins) und zusammen mit der Verlobten seines Bruders (Emily Blunt) begibt sich Talbot auf eine Spurensuche, die ihn tief in seine eigene verdrängte Vergangenheit führt. Eingeholt von seinen Kindheitserinnerungen, beginnt er langsam an die Gerüchte zu glauben, die von einem uralten Fluch erzählen, der Menschen bei Vollmond in blutgierige Wölfe verwandelt. Auf der Jagd nach einer teufl ischen Bestie in den Wäldern Blackmoors wird ihm immer klarer, dass in ihm selbst etwas lange Verborgenes lauert und dass er ein gewaltiges Opfer bringen muss, um die große Liebe seines Lebens zu retten.
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17.12.2009 18:00
von
fredrock
• 4.183 Beiträge
Ab sofort alle Film und Kino trailer auf Deutsch .. so wie der hier.. kennt ihr den ?
Nachdem in Zombieland das ganze Land von den blutrünstigen Biestern überrannt wird, herrschte am vergangenen Wochenende auch in allen US-Kinos Zombie-Alarm. Die low budget Horror-Komödie stürmte mit einem sensationellen Einspiel von 25 Mio. Dollar auf Anhieb auf Platz 1 und sicherte Sony Pictures damit eine Doppelspitze: Denn auch der 3-D Family-Hit WOLKIG MIT AUSSICHT AUF FLEISCHBÄLLCHEN rangiert nach zwei Wochen auf Platz 1 immer noch ganz weit oben in den Charts und kommt inzwischen auf ein Gesamteinspiel von weit über 80 Millionen Dollar.
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18.12.2009 18:04
von
fredrock
• 4.183 Beiträge
Wo wir schon bei den Remakes waren
Universal Pictures gab nun bekannt, dass Ridley Scott's "Robin Hood" ab dem 14. Mai 2010 in den amerikanischen Kinos zu sehen sein wird. Darsteller des Filmes werden unter anderem Russell Crowe und Cate Blanchett sein. Crowe spielt Robin of Loxley. Cate Blanchett wird als Marian zu sehen sein. "Robin Hood" steht im Mai 2010 Filmen wie "Iron Man 2", Shrek 4 und "Prince of Persia: The Sands of Time" gegenüber.
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19.12.2009 18:55
von
fredrock
• 4.183 Beiträge
Nächstes Jahr wird Globe ich Remake Jahr Das Komplette Kinoprogramm 2010 ab nächster Woche im Blog (wird dann noch bekannt gegeben)
Die Titanen kämpfen wieder. "Kampf der Titanen" aus dem Jahr 1981 war der letzte Film, in dem Altmeister Ray Harryhausen seine legendäre Stop-Motion-Tricktechnik präsentierte. Und vor allem Dank seiner Riesenmonster, Medusen und fliegenden Pferde besitzt das auf der antiken griechischen Sagenwelt basierende Sandalen-Epos jede Menge naiven Charme und dadurch Kultstatus. Im kommenden Jahr nun geht der Titanenkampf in die zweite Runde - als üppig budgetiertes Remake, bei dem Harryhausens Puppentricks durch zeitgenössische Computereffekte ersetzt werden. Ob das funktioniert oder doch nur wirkt, wie ein mit Schauspielern angereichertes Videospiel, erfahren wir am 1. April 2010.