#11

RE: Herrschaft und Knechtschaft

in Der Garten des Geistes 19.04.2010 08:45
von GolemSchattenspieler
| 171 Beiträge

ah - jetzt verstehe ich.
Das hat sich für mich etwas merkwürdig gelesen.

Klar. Erkenntnis hat nichts mit Respekt oder Gleichberechtigung zu tun.

Wenn ich erkenne das der Mensch mir gegenüber auch ein Mensch, der Würde besitzt, ist,
ist das eine Erkenntnis der Gleichberechtigung. Man trifft sich quasi auf Augenhöhe.
Ihm stehen die gleichen Rechte zu wie mir.

Aber ich kann keinen Menschen anerkennen, wenn ich nicht vorher erkannt habe das er mir gegenüber gleichberechtigt ist.
Denn dann wäre er ja bloß Mittel zum Zweck, wie ein Auto, Haus, Werkzeug oder Besitz.


__________________
Tod ist alles, was wir im Wachen sehen, und Schlaf, was im Schlummer.
Der Mensch zündet sich in der Nacht ein Licht an, wann er gestorben ist und doch lebt.
Er berührt den Toten im Schlummer, wann sein Augenlicht erloschen; im Wachen berührt er den Schlummernden.
Alles fließt.
Heraklit - der Dunkle Philosoph
520 - 460 v. Chr.
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#12

RE: Herrschaft und Knechtschaft

in Der Garten des Geistes 19.04.2010 10:27
von fredrock • 4.421 Beiträge

Also Gleichberechtigung und Anerkennung sind ja schöne Gedanken, nur wie Definiert man so was und wie soll es gehen ?.
Schaut man sich mal die Menschen Geschichte an, so scheinen mir solche Begriffe immer wieder als "Mittel zum Zweck" und nicht mehr.

Ja man könnte nun entgegnen es sei eh alles ein Mittel zum Zweck aber ich Denke ihr versteht schon was ich meine..
Das Kind is Abhängig von der Fürsorge der Eltern,, und Gleichzeitig möchten die Eltern ja nun nicht ohne das Kind.

Ich Denke und das ist finde ich Wichtig, man darf nicht alles immer von vornerein mit einem Negativen Stempel versehen, weil viele Dinge wenn nicht alle, von sich aus nicht Negativ sind, das macht erst der Mensch aus ihn und .... wie war das mit der Anerkennung ? the hunt


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#13

RE: Herrschaft und Knechtschaft

in Der Garten des Geistes 22.04.2010 22:29
von GolemSchattenspieler
| 171 Beiträge

Na ganz einfach so wie es im Grundgestz der BRD steht:

Zitat
Die Würde des Menschen ist unantastbar.


__________________
Tod ist alles, was wir im Wachen sehen, und Schlaf, was im Schlummer.
Der Mensch zündet sich in der Nacht ein Licht an, wann er gestorben ist und doch lebt.
Er berührt den Toten im Schlummer, wann sein Augenlicht erloschen; im Wachen berührt er den Schlummernden.
Alles fließt.
Heraklit - der Dunkle Philosoph
520 - 460 v. Chr.
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